Tarifliche Zusatz-Rente Plus

  • Baustein für die Altersvorsorge
  • Leistungen im Sterbefall
  • Steuerliche Vorteile

Allgemein

Jeder Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, in Form einer Entgeltumwandlung in die Tarifliche Zusatz-Rente (Tarif Plus) einzuzahlen. Die Zahlungen können monatlich, jährlich oder einmalig getätigt werden. Die Höhe darf maximal  4 %  der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung betragen. Das sind für das Jahr 2019 3.216,00 jährlich bzw. 268,00 monatlich. Die Beiträge werden vom Arbeitgeber über die Lohnabrechnung an SOKA-DACH abgeführt. Nach Einreichung einer Kopie des Altersrentenbescheides (spätestens mit Vollendung des 67. Lebensjahres) wird zusätzlich zur gesetzlichen Rente eine lebenslange Altersrente von uns gezahlt.

Auch im Todesfall (vor oder nach Rentenbeginn) geht das einmal angesparte Kapital nicht verloren. Je nach Tarif ist eine einmalige oder dauerhafte Zahlung an Hinterbliebene möglich.

Indem Sie einen Teil Ihres Lohnes in diese Zusatz-Rente einzahlen, sparen Sie dafür gleichzeitig jene Steuern und Sozialabgaben, die bei einer Lohnauszahlung fällig wären. 

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Die Regelung im Tarifvertrag

Seit 2002 können Arbeitnehmer im Dachdeckerhandwerk aus nicht versteuertem Einkommen Einzahlungen tätigen. Jeder Arbeitnehmer hat seit dem 01.01.2002 nach § 17 Abs. 1  BetrAVG einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung. Die Beiträge zur Entgeltumwandlung sind nach § 3 Nr. 63 EStG sowohl steuer-, als auch sozialversicherungsfrei.

Arbeitnehmer-Info

Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt. Sie wollen wegen der immer geringer werdenden gesetzlichen Altersrente eine private Altersvorsorge abschließen? Gratuliere, Sie haben den richtigen Weg gewählt.

Alle Vorteile auf einem Blick:

  • zusätzliche Altersrente
  • Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit
  • einmalige Kapitalleistung bei Tod vor Rentenbezug
  • Hinterbliebenenrente
  • größtmögliche Anlagesicherheit durch strenge Anlagevorschriften
  • Renditestärke

Sprechen Sie gleich morgen Ihren Arbeitgeber auf die Tarifliche Zusatz-Rente (Tarif Plus) an. Gerne stellen wir Ihnen auch eine persönliche Hochrechnung zur Verfügung.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer Tarifliche Zusatz-Rente Tarif Plus.

Nach Erfassung des Neuantrages erhalten Sie:

  • Versicherungsschein
  • Allgemeine Versicherungsbedingungen
  • jährliche Renteninformation

Dies wird uns in der monatlichen Bruttolohnsummenmeldung mitgeteilt. Sollte der Versicherte die Tarifliche Zusatz-Rente Plus abgeschlossen haben, ist uns dies durch den Arbeitgeber aufgrund unterschiedlicher Kassen auch schriftlich mitzuteilen.

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Nein. Wer vor Eintritt des Versicherungsfalls aus dem Dachdeckerhandwerk ausscheidet, behält seinen Leistungsanspruch, der sich aus der bis dahin erworbenen Anwartschaft ergibt.

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Im Fall einer Ehescheidung kommt es zu einem Versorgungsausgleich.

Der Versorgungsausgleich wird bei der Ehescheidung automatisch von Amts wegen durch das Familiengericht durchgeführt, ohne dass er ausdrücklich beantragt werden muss. Wenn ein Ehepartner die Scheidung einreicht, leitet das Familiengericht den Versorgungsausgleich ein, indem es die Ehepartner zur Auskunft über alle bestehenden Altersversorgungen auffordert. Beide Ehepartner sind gesetzlich zur wahrheitsgemäßen und vollständigen Auskunft verpflichtet. Nach Eingang der Auskünfte holen die Familiengerichte bei den beteiligten Versorgungsträgern Auskünfte über die Höhe der in der Ehezeit erworbenen Anrechte ein. Die maßgeblichen Werte werden dem Gericht in einem Auskunftsbogen mitgeteilt. Ebenso gibt der Versorgungsträger an, ob eine interne oder externe Teilung des Anrechts vorgesehen ist. Sofern ein auszugleichendes Anrecht besteht, wird dieses unter den Ehepartnern geteilt. Teilt man ein auszugleichendes Anrecht innerhalb eines Versorgungssystems, spricht man von einer internen Teilung. Wird ein Anrecht in ein anderes Versorgungssystem transferiert, spricht man von einer externen Teilung. Im vorliegendem Anrecht kommt es zu einem Wertausgleich bei der Scheidung durch externe Teilung. Der ausgleichsberechtigte Ehepartner kann einen Zielversorger benennen. Wurde kein Zielversorger gewählt, dient die Versorgungsausgleichskasse als Auffanglösung zur Begründung des zu teilenden Anrechts.

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Wenn die Mitteilung über die steuerpflichtigen Leistungen nicht für eine Steuererklärung benötigt wird, dann kann diese trotzdem bei den Unterlagen aufgehoben werden. Die Leistungsmitteilung kann auch für andere Zwecke als Leistungsnachweis verwendet werden.

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Bei Tod eines Versicherten werden unter bestimmter Voraussetzungen Leistungen an die Hinterbliebenen fällig. Im Todesfall vor Rentenbeginn ist das eine Einmalzahlung an die Angehörigen. Verstirbt der Versicherte nach Eintritt des Rentenbezuges, erhält der überlebende Ehegatte oder eine diesem gleichgestellte Person (Lebenspartner gemäß Lebenspartnerschaftsgesetz, Lebensgefährte in häuslicher Gemeinschaft) eine regelmäßige, lebenslange Rentenzahlung in Höhe von 60 % der Versorgungsleistung, die der Versicherte erhalten hat.

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Ja, Einmalzahlungen, Prämien etc. können per Entgeltumwandlung zur Finanzierung der Tariflichen Zusatz-Rente Plus genutzt werden.

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Die Betriebsrente wird zu den Einkünften der privaten und gesetzlichen Rente addiert. Wie viel Steuern - oder ob überhaupt - der Rentner zahlen muss hängt von mehreren Faktoren ab. Sofern der Rentner mit seinem Einkommen über dem steuerfreien Grundfreibetrag liegt, müssen Steuern gezahlt werden. Der Grundfreibetrag wird vom Gesetzgeber immer mal wieder angepasst und ist für Ledige und Verheiratet jeweils unterschiedlich. Besteht eine Steuerpflicht, steht dem Rentner ein Rentenfreibetrag zu. Dieser ist abhängig vom Jahr des Renteneintritts. Vorgenannt sind lediglich zwei Faktoren zur Ermittlung der Steuerpflicht bzw. Steuerhöhe. Eine pauschale Aussage ist an dieser Stelle nicht möglich und muss ggf. über einen Steuerberater separat betrachtet werden.

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Die Beiträge werden grundsätzlich vom Arbeitnehmer in Form einer Entgeltumwandlung geleistet.

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Durch eine Entgeltumwandlung darf der Mindestlohn nicht unterschritten werden. Umgewandelt werden können daher nur Lohnbestandteile, die darüber liegen.

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Steuerliche Behandlung:

Renten- und Kapitalzahlungen, die auf nach § 3 Nr. 63 EStG steuerfreien Beiträgen beruhen,
sind vom Leistungsempfänger in vollem Umfang nach § 22 Nr. 5 Satz 1 EStG zu versteuern (nachgelagerte Besteuerung). Andernfalls erfolgt nur die Besteuerung des Ertragsanteils oder den rechnungs- und außerrechnungsmäßigen Zinsen.

Kranken- und Pflegeversicherungspflicht:

Leistungen der betrieblichen Altersversorgung sind als Versorgungsbezug kranken- und pflegeversicherungspflichtig. Die gesetzliche Krankenversicherungspflicht entfällt, sofern eine bestimmte Rentenhöhe bzw. Einmalzahlung nicht überschritten wird. Ist der Leistungsempfänger privat kranken- und pflegeversichert, besteht keine gesetzliche Beitragspflicht für Leistungen der betrieblichen Altersversorgung.

 

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Eine neue Adresse kann uns telefonisch, per Brief oder Fax mitgeteilt werden. Gerne kann auch das Kontaktformular auf unserer Homepage www.soka-dach.de genutzt werden. Für die Änderung einer Bankverbindung ist die Unterschrift zwingend erforderlich. Deshalb ist dies nur schriftlich möglich.

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Nein, eine Entgeltumwandlung darf nicht dazu führen, dass der Mindestlohn unterschritten wird.

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Sie haben bei unserer Kasse verschiedene Ansprüche auf Rentenzahlungen. Somit müssen auch mehrere Anträge ausgefüllt werden.

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Mit der Mitteilung über die steuerpflichtigen Leistungen soll Rentenempfängern, die zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, das Ausfüllen der Einkommensteuererklärung erleichtert werden. Die Mitteilung muss der Steuererklärung beigefügt werden und die Angaben in der Anlage R übernommen werden.

 

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Nein, das ist grundsätzlich nicht möglich. Der Sinn von Altersvorsorgeprodukten ist es, Versorgungslücken langfristig auszugleichen.

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Ein Anspruch auf Leistung besteht erst bei Bezug einer Altersrente. Gegebenenfalls bestehen jedoch Ansprüche aus der Rentenbeihilfe.

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Wer gemäß Arbeitslosengeld II (Hartz IV) genügend Vermögen hat, um für sich und seine Angehörigen zu sorgen, muss zunächst dieses Vermögen für seinen Lebensunterhalt weitestgehend aufbrauchen, bevor er Anspruch auf Arbeitslosengeld II hat. Zu diesem Vermögen können unter bestimmten Voraussetzungen auch Rentenversicherungen gehören, die dann gekündigt werden müssten, um mit der ausgezahlten Summe den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die Altersvorsorgeprodukte im Dachdeckerhandwerk gehören nicht zu diesem verwertbaren Vermögen, da eine Verwendung vor Eintritt des Versorgungsfalles ausgeschlossen ist. Das angesparte Vermögen ist also sicher. Es wird bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes II (Hartz IV) nicht berücksichtigt.

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Mit dem Schreiben möchten wir Sie einmal im Jahr über den zu erwartenden Anspruch informieren. Deshalb ist es wichtig, dass uns Ihre neueste Anschrift vorliegt.

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Das Konto wird beitragsfrei fortgeführt, solange keine Tätigkeit im Dachdeckerhandwerk aufgenommen wird. Sämtliche Überschussanteile werden dem Konto gutgeschrieben. Bei Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis kann die Tarifliche Zusatz-Rente Plus auch mit Eigenbeiträgen aus versteuerten Einkommen fortgeführt werden. Dies muss uns der Versicherte innerhalb von 6 Monaten nach Ausscheiden schriftlich mitteilen.

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Jeder Arbeitnehmer hat seit dem 01.01.2002 nach § 1a BetrAVG (Betriebsrentengesetz Altersversorgung) einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung.

Bei einer Entgeltumwandlung wird ein Teil des vereinbarten Arbeitsentgelts für die betriebliche Altersvorsorge verwendet. Ein Vorteil für den Arbeitnehmer ist, dass weniger Einkommen versteuert wird, also weniger Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden.

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Die Tarifliche Zusatz-Rente Plus steht allen Dachdeckerbetrieben mit ihren Beschäftigten, die eine nach den Bestimmungen des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Rentenversicherung - versicherungspflichtige Tätigkeit ausüben, zur Verfügung.

 

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Nach Ende der Lohnfortzahlung ist das Konto beitragsfrei zu stellen. Der Versicherte hat während der Lohnfortzahlung keinen Anspruch auf Zahlung der Tariflichen Zusatz-Rente Plus. Die Beitragsfreistellung hat über Mitteilung des Arbeitgebers in schriftlicher Form zu erfolgen. Der Versicherte hat die Möglichkeit seinen Vertrag mit Eigenbeiträgen aus verbeitragtem und versteuertem Einkommen fortzuführen.

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Grundsätzlich können Leistungen erst ab Erreichen der gesetzlichen Regelaltersrente beantragt werden. Davon abweichend können Leistungen zu einem früheren Zeitpunkt beantragt werden, wenn ein Altersruhegeld aus der gesetzlichen Rentenversicherung entsprechend früher bezogen wird.

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Ein Vertragsabschluss ist grundsätzlich so lange möglich, bis der Arbeitnehmer Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht. Der Vertragsabschluss lohnt sich auch für ältere Arbeitnehmer. Zwar erwerben diese nur einen geringen garantierten Rentenanspruch, sie können aber die Vorteile der Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit nutzen.

 

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Wer Leistungen von der Zusatzversorgungskasse des Dachdeckerhandwerks VVaG oder dem Zentralen Versorgungswerk für das Dachdeckerhandwerk VVaG bezieht, erhält eine Mitteilung über steuerliche Leistungen. Es handelt sich um Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung, die grundsätzlich versteuert werden müssen. Wir sind gesetzlich verpflichtet, unseren Rentenempfängern die im vorangegangenen Kalenderjahr gezahlten Rentenleistungen aus der betrieblichen Altersversorgung zu bescheinigen, sofern sie erstmalig Leistungen beziehen oder sich Änderungen am Betrag zum Vorjahr ergeben haben.

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Arbeitgeber-Info

Es wird immer schwerer, neue Mitarbeiter für den Beruf des Dachdeckers zu begeistern. Mit dem Angebot einer Entgeltumwandlung für die Altersvorsorge können Sie Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern.

Bei einer Entgeltumwandlung werden Teile des Bruttolohns in eine Rente umgewandelt. Sie sparen die Lohnnebenkosten und ihr Arbeitnehmer Steuern und Sozialabgaben.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer Tarifliche Zusatz-Rente Tarif Plus.

Unterstützen Sie deshalb den Vorsorgegedanken Ihrer Mitarbeiter. 

Auch Sie haben Vorteile:

  • Arbeitnehmerbindung
  • Entgeltumwandlung bedeutet, dass geringere Lohnnebenkosten anfallen

So können Sie einen Antrag auf eine Tarifliche Zusatz-Rente (Tarif Plus) anfordern:

  • Das Antragsformular herunterladen, ausdrucken und ausfüllen
  • Datum, Unterschrift und Firmenstempel
  • Unterschrift des Arbeitnehmers
  • Versand des Originals per Post an SOKA-DACH 

Nach Erfassung des Neuantrages erhalten Sie:

  • Versicherungsschein
  • Allgemeine Versicherungsbedingungen

Die Beiträge können bequem und automatisch von uns zum 15. eines Monats eingezogen werden. Fordern Sie einfach das entsprechende SEPA-Lastschriftmandat hier an. 

Rechenbeispiel

für einen männlichen Versicherten (Stand Mai 2017)

  • Monatsbeitrag: 100,00 € 
  • ohne Hinterbliebenenversicherung 
  • Renteneintrittsalter: 67 Jahre  
EintrittsalterGarantierte JahresrenteGarantierte monatliche Rente
20 Jahre2.011,08 €167,59 €
30 Jahre1.585,57 €132,13 €
40 Jahre1.163,14 €96,93 €

Bitte beachten Sie, dass es sich hier um eine Beispiel-Rechnung zu den heutigen Konditionen handelt.

Die hochgerechnete Altersrente kann sich um Überschussbeteiligungen erhöhen. Über die Höhe der künftigen Gewinnanteile kann heute jedoch keine Aussage getroffen werden, da diese von der Kapitalmarktentwicklung der Zukunft abhängig sind.

Tarifliche Zusatz-Rente Plus

Sie profitieren dabei von den gesetzlichen Vorteilen der Entgeltumwandlung. Indem Sie einen Teil Ihres Lohnes in diese Zusatz-Rente einzahlen, sparen sie dafür gleichzeitig jene Steuern und Sozialabgaben, die bei einer Lohnauszahlung fällig wären. Sie haben also unterm Strich mehr davon. 

Individuelles Angebot einholen

Bankverbindung

Die Beiträge für die Tarifliche Zusatz-Rente (Tarif Plus) sind zum 15. des Folgemonats fällig. Die Überweisung erfolgt auf folgende Bankverbindung:

Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale

IBAN: DE32 5005 0000 0048 5740 16

BIC: HELADEFF

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