Tarifliche Zusatz-Rente

 

Das sind die Vorteile der tariflichen Zusatz-Rente:

  • Sie ist ein wichtiger Teil Ihrer Altersvorsorge.
  • Man kann die Zusatz-Rente anstelle der vermögenswirksamen Leistungen wählen.
  • Wenn Sie sterben, bekommt auch Ihre Familie Geld.

Allgemein

SOKA-DACH zahlt Dachdeckern eine Zusatz-Rente.
Die gesetzliche Rente ist nicht viel:
Nur 10 % der Dachdecker arbeiten noch, 
wenn sie zwischen 60 und 65 Jahre alt sind.
Die meisten müssen schon vorher in Rente gehen.
Für jeden Monat, den ein Dachdecker früher in Rente geht, 
gibt es 0,3 % weniger Rente.
Dachdecker bekommen im Durchschnitt nur 1000 € Rente.
Deshalb bezahlt SOKA-DACH eine Zusatz-Rente.
Die Zusatz-Rente bezahlt der Arbeitgeber.
Das heißt: Der Arbeitgeber spart Geld für den Arbeitnehmer. 

Die Zusatz-Rente

gilt für alle Dachdecker-Betriebe, die in der SOKA-DACH sind.

In diesen Betrieben gilt die Zusatz-Rente für:

  • Alle Auszubildenden.
  • Alle Dachdecker, die sozialversicherungs-pflichtig sind.
  • Alle kaufmännischen Angestellten, die sozialversicherungs-pflichtig sind.
  • Alle technischen Angestellten, die sozialversicherungs-pflichtig sind.

Das steht im Sechsten Sozialgesetzbuch (SGB VI).

Infos für Arbeitnehmer

So hoch sind die monatlichen Beiträge für die Zusatz-Rente:

Von den Beiträgen werden keine Steuern oder andere Abgaben abgezogen.
Deshalb sind die Beiträge fast 30 % mehr 
als bei den vermögenswirksamen Leistungen.
So hoch sind die monatlichen Beiträge:

  • Für Arbeitnehmer und Angestellte zahlt der Arbeitgeber monatlich 33,23 €.
  • Für Auszubildende zahlt der Arbeitgeber monatlich 17,38 € ein.

Weitere Vorteile:

  • Jeder Beitrag erhöht Ihre Rente.
  • Ihr Geld ist bei uns sehr sicher, weil wir strenge Vorschriften befolgen.
  • Sie müssen keine Gebühr für einen Vermittler bezahlen.
  • Sie haben Ihr eigenes Renten-Konto.
  • Das gesparte Geld ist vor Hartz-IV sicher.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer hier.

Sie haben ein Recht auf eine Zusatz-Rente:

Sprechen Sie deshalb gleich morgen mit Ihrem Arbeitgeber.

Nein, das ist leider nicht möglich.

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Nein. Wer vor Eintritt des Versicherungsfalls aus dem Dachdeckerhandwerk ausscheidet, behält seinen Leistungsanspruch, der sich aus der bis dahin erworbenen Anwartschaft ergibt.

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Für unterschiedliche Leistungen müssen unterschiedliche Antragsformulare ausgefüllt werden.

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Die Beiträge werden vom Arbeitgeber geleistet.

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Das Konto wird beitragsfrei fortgeführt, solange keine Tätigkeit im Dachdeckerhandwerk aufgenommen wird. Auch in diesem Fall werden sämtliche Überschussanteile dem Konto gutgeschrieben und der Versicherte bekommt jährlich eine Renteninformation.

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Eine neue Adresse kann uns telefonisch, per Brief oder Fax mitgeteilt werden. Sie können auch unser Kontaktformular nutzen. Für die Änderung einer Bankverbindung ist die Unterschrift zwingend erforderlich. Deshalb ist dies nur schriftlich möglich.

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Mit der Mitteilung über die steuerpflichtigen Leistungen soll Rentenempfängern, die zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, das Ausfüllen erleichtert werden. Die Mitteilung muss der Einkommensteuererklärung beigefügt und die Angaben in der Anlage R übernommen werden.

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Mit dem Schreiben möchten wir Sie einmal im Jahr über den zu erwartenden Anspruch informieren. Deshalb ist es auch wichtig, dass uns Ihre neueste Anschrift vorliegt.

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Nein, das ist grundsätzlich nicht möglich. Der Sinn von Altersvorsorgeprodukten ist es, Versorgungslücken langfristig auszugleichen.

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Wenn Sie keine Steuererklärung abgeben, nehmen Sie die Mitteilung zu Ihren Unterlagen. Sie kann auch für andere Zwecke als Leistungsnachweis verwendet werden.

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Wer Leistungen von SOKA-DACH bezieht, erhält eine Mitteilung über steuerliche Leistungen. Es handelt sich um Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung, die grundsätzlich versteuert werden müssen. Wir sind gesetzlich verpflichtet, unseren Rentenempfängern die im vorangegangenen Kalenderjahr gezahlten Rentenleistungen aus der betrieblichen Altersversorgung zu bescheinigen, sofern sie erstmalig Leistungen beziehen oder sich Änderungen am Betrag zum Vorjahr ergeben haben.

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Sobald Ihnen der Altersrentenbescheid vorliegt, können Sie einen Antrag stellen (dies kann formlos geschehen). Auf unserer Internetseite www.soka-dach.de stellen wir Ihnen im Bereich Leistungen ein Formular zum Herunterladen zur Verfügung. Auf Wunsch schicken wir Ihnen das entsprechende Formular gerne zu. Den ausgefüllten Antrag reichen Sie bitte zusammen mit folgenden Unterlagen bei uns ein:

  • Seite 1-3 Ihres Rentenbescheides
  • falls Kinder vorhanden sind, benötigen wir eine Kopie der Geburtsurkunde eines Ihrer Kinder
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Bei Tod eines Versicherten werden unter bestimmter Voraussetzungen Leistungen an die Hinterbliebenen fällig. Im Todesfall vor Rentenbeginn ist das eine Einmalzahlung an die Angehörigen. Verstirbt der Versicherte nach Eintritt des Rentenbezuges, erhält der überlebende Ehegatte oder eine diesem gleichgestellte Person (Lebenspartner gemäß Lebenspartnerschaftsgesetz, Lebensgefährte in häuslicher Gemeinschaft) eine regelmäßige, lebenslange Rentenzahlung in Höhe von 60 % der Versorgungsleistung, die der Versicherte erhalten hat.

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Im Fall einer Ehescheidung kommt es zu einem Versorgungsausgleich.

Der Versorgungsausgleich wird bei der Ehescheidung automatisch von Amts wegen durch das Familiengericht durchgeführt, ohne dass er ausdrücklich beantragt werden muss. Wenn ein Ehepartner die Scheidung einreicht, leitet das Familiengericht den Versorgungsausgleich ein, indem es die Ehepartner zur Auskunft über alle bestehenden Altersversorgungen auffordert. Beide Ehepartner sind gesetzlich zur wahrheitsgemäßen und vollständigen Auskunft verpflichtet. Nach Eingang der Auskünfte holen die Familiengerichte bei den beteiligten Versorgungsträgern Auskünfte über die Höhe der in der Ehezeit erworbenen Anrechte ein. Die maßgeblichen Werte werden dem Gericht in einem Auskunftsbogen mitgeteilt. Ebenso gibt der Versorgungsträger an, ob eine interne oder externe Teilung des Anrechts vorgesehen ist. Sofern ein auszugleichendes Anrecht besteht, wird dieses unter den Ehepartnern geteilt. Teilt man ein auszugleichendes Anrecht innerhalb eines Versorgungssystems, spricht man von einer internen Teilung. Wird ein Anrecht in ein anderes Versorgungssystem transferiert, spricht man von einer externen Teilung. Im vorliegendem Anrecht kommt es zu einem Wertausgleich bei der Scheidung durch externe Teilung. Der ausgleichsberechtigte Ehepartner kann einen Zielversorger benennen. Wurde kein Zielversorger gewählt, dient die Versorgungsausgleichskasse als Auffanglösung zur Begründung des zu teilenden Anrechts.

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Die Betriebsrente wird zu den Einkünften der privaten und gesetzlichen Rente addiert. Wie viel Steuern - oder ob überhaupt - der Rentner zahlen muss, hängt von mehreren Faktoren ab. Sofern der Rentner mit seinem Einkommen über dem steuerfreien Grundfreibetrag liegt, müssen Steuern gezahlt werden. Der Grundfreibetrag kann vom Gesetzgeber angepasst werden und ist für Ledige und Verheiratete unterschiedlich. Besteht eine Steuerpflicht, steht dem Rentner ein Rentenfreibetrag zu. Dieser ist abhängig vom Jahr des Renteneintritts. Vorgenannt sind lediglich zwei Faktoren zur Ermittlung der Steuerpflicht bzw. Steuerhöhe. Eine pauschale Aussage ist an dieser Stelle nicht möglich und muss ggf. über einen Steuerberater separat betrachtet werden.

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Ein Anspruch auf Leistung besteht erst bei Bezug einer Altersrente. Gegebenenfalls bestehen jedoch Ansprüche aus der Rentenbeihilfe.

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Ein Vertragsabschluss ist grundsätzlich so lange möglich, bis der Arbeitnehmer Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht. Der Abschluss lohnt sich auch deshalb, weil der Arbeitnehmer in den Genuss des Arbeitgeberzuschusses kommt.

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Derzeit beträgt der Beitrag 33,23 € (Auszubildende 17,38 €). Er wird zusätzlich zum Bruttolohn – als Alternative für die vermögenswirksamen Leistungen – vom Arbeitgeber bezahlt. Im Falle einer Teilzeitbeschäftigung wird der Betrag anteilig ermittelt.

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Grundsätzlich können Leistungen ab Erreichen der gesetzlichen Regelaltersrente geltend gemacht werden. Davon abweichend kann die Tarifliche Zusatz-Rente vorzeitig beantragt werden, wenn ein Altersruhegeld aus der Rentenversicherung ebenfalls früher bezogen wird.

 

 

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Der Versicherte hat nach Beendigung der Lohnfortzahlung keinen Anspruch auf Zahlung der Tariflichen Zusatz-Rente. Sein Konto wird nach schriftlicher Mitteilung durch den Arbeitgeber von uns beitragsfrei gestellt.

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Das ist leider nicht möglich. Es bietet sich aber der Abschluss der Tariflichen Zusatz-Rente Plus an, um die Rente aufzustocken.

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Wer gemäß Arbeitslosengeld II (Hartz IV) genügend Vermögen hat, um für sich und seine Angehörigen zu sorgen, muss zunächst dieses Vermögen für seinen Lebensunterhalt weitestgehend aufbrauchen, bevor er Anspruch auf Arbeitslosengeld II hat. Zu diesem Vermögen können unter bestimmten Voraussetzungen auch Rentenversicherungen gehören, die dann gekündigt werden müssten, um mit der ausgezahlten Summe den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die Altersvorsorgeprodukte im Dachdeckerhandwerk gehören nicht zu diesem verwertbaren Vermögen, da eine Verwendung vor Eintritt des Versorgungsfalles ausgeschlossen ist. Das angesparte Vermögen ist also sicher. Es wird bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes II (Hartz IV) nicht berücksichtigt.

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Anspruch haben alle gewerblichen Arbeitnehmer, Auszubildende, kaufmännische und technische Angestellte, die eine nach den Vorschriften des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Rentenversicherung - versicherungspflichtige Tätigkeit in einem Dachdeckerbetrieb ausüben und SOKA-DACH angeschlossen ist.

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Dies ist nur möglich, wenn der Vertrag über vermögenswirksame Leistungen stillgelegt oder mit eigenen Beiträgen fortgeführt wird.

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Steuerliche Behandlung
Renten- und Kapitalzahlungen, die auf nach § 3 Nr. 63 EStG steuerfreien Beiträgen beruhen, sind vom Leistungsempfänger in vollem Umfang nach § 22 Nr. 5 Satz 1 EStG zu versteuern (nachgelagerte Besteuerung). Andernfalls erfolgt nur die Besteuerung des Ertragsanteils oder der rechnungs- und außerrechnungsmäßigen Zinsen.

Kranken- und Pflegeversicherungspflicht
Leistungen der betrieblichen Altersversorgung sind als Versorgungsbezug kranken- und pflegeversicherungspflichtig. Die gesetzliche Krankenversicherungspflicht entfällt, sofern eine bestimmte Rentenhöhe bzw. Einmalzahlung nicht überschritten wird.

Ist der Leistungsempfänger privat kranken- und pflegeversichert, besteht keine gesetzliche Beitragspflicht für Leistungen der betrieblichen Altersversorgung.

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Infos für Arbeitgeber

Immer weniger Menschen möchten Dachdecker werden.
Mit der Zusatz-Rente begeistern Sie Menschen
für Ihren Betrieb und für den Beruf des Dachdeckers.
Schließen Sie deshalb eine Zusatz-Rente für Ihre Arbeitnehmer ab!

Das sind die Vorteile:

  • Arbeitnehmer bleiben in Ihrem Betrieb.
  • Sie sparen Lohn-Nebenkosten.

Weitere Infos finden Sie in dem Flyer hier.

Unterstützen Sie deshalb Ihre Mitarbeiter bei der Optimierung der persönlichen Altersvorsorge.

Das müssen Sie tun, um die Zusatz-Rente zu beantragen:

Bitte klicken Sie hier, um zu einem Antragsformular zu kommen.

Laden Sie sich das Antragsformular herunter und drucken Sie es aus.
Füllen sie das Formular aus und unterschreiben und stempeln Sie es.
Lassen Sie auch Ihren Arbeitnehmer unterschreiben.

Das Formular hat 3 Seiten.

  • Seite 1 schicken Sie bitte an SOKA-DACH.
  • Seite 2 ist für Sie.
  • Seite 3 ist für Ihren Arbeitnehmer.

Diese Papiere schicken wir Ihnen dann zu:

  • Den Versicherungsschein von Ihrem Arbeitnehmer.
  • Die Bedingungen von der Zusatz-Rentenversicherung.

So bezahlen Sie die Zusatz-Rente:

Am einfachsten ist es, wenn Sie ein SEPA-Lastschriftmandat einrichten.
Dann ziehen wir das Geld automatisch von Ihrem Konto ab.
Das machen wir immer am 15. von jedem Monat.

Bitte klicken Sie hier, um zum SEPA-Lastschriftmandat zu kommen.

Laden Sie das Formular aus und drucken Sie es aus.
Füllen Sie das Formular aus und schicken Sie es uns per Fax oder per Post.
Die Fax-Nummer und die Adresse stehen auf dem Formular.

Sie können die Beiträge für die Zusatz-Rente auch jeden Monat überweisen.
Dann müssen Sie immer bis zum 15. bezahlen.
Das sind die Bank-Daten:
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
IBAN: DE79 5005 0000 0048 5750 13
BIC: HELADEFF

So hoch ist Ihre Zusatz-Rente

Je länger Sie einzahlen, umso höher ist Ihre Zusatz-Rente.
In der Tabelle unten finden Sie eine Beispielrechnung.
Die Beispielrechnung ist für einen Mann. 
Der Mann ist kein Auszubildender. 
Der monatliche Beitrag ist 33,23 €.
Der Mann hat eine Hinterbliebenen-Versicherung.
Das heißt: Wenn der Mann stirbt, 
zahlt die Hinterbliebenen-Versicherung der Familie Geld.
Der Mann geht mit 67 Jahren in Rente.

Wieviel Zusatz-Rente der Mann bekommt,
hängt davon ab, wann er den Vertrag über die Zusatz-Rente abschließt:

 

Alter, mit dem der Mann
die Zusatz-Rente abschließt
Zusatz-Rente
pro Jahr
Zusatz-Rente
pro Monat
20 Jahre2.816,61 €234,73 €
30 Jahre1.817,44 €151,45 €
40 Jahre1.092,11 €91,01 €

Das ist wichtig:

Die Beispielrechnung zeigt, was Sie auf jeden Fall bekommen.
Es wird auf keinen Fall weniger.
Vielleicht bekommen Sie aber auch noch mehr:
Wir kaufen Aktien von einem Teil der Beiträge der Versicherten.
Wenn wir mit den Aktien Gewinn machen, 
bekommen Sie einen Teil vom Gewinn.
Das steht im Gesetz.
 

Persönliches Angebot einholen

Gerne rechnen wir aus, wie hoch Ihre Zusatz-Rente wäre.

Wenn Sie hier klicken, kommen Sie zu einem Online-Formular.
Geben Sie dort Ihre Daten ein.
Wir schicken Ihnen dann ein persönliches Angebot für eine Zusatz-Rente.

Individuelles Angebot einholen

Bankverbindung

Die Beiträge für die Tarifliche Zusatz-Rente (Tarif 01) sind zum 15. des Folgemonats fällig. Die Überweisung erfolgt auf folgende Bankverbindung:

Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale

IBAN: DE79 5005 0000 0048 5750 13

BIC: HELADEFF

 

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