Tarifliche Zusatz-Rente

  • Wertvoller Baustein für die Altersvorsorge
  • Attraktive Alternative zu Vermögenswirksame Leistungen (VWL)
  • Leistungen an Hinterbliebene

Allgemein

Die Tarifliche Zusatz-Rente ist als attraktive Alternative für die vermögenswirksamen Leistungen für jeden Arbeitnehmer ein wertvoller – vom Arbeitgeber finanzierter – Baustein für die Altersvorsorge.

Nach Einreichung der Kopie des Altersrentenbescheides zahlen wir zusätzlich zur gesetzlichen Rente eine lebenslange Altersrente. Je früher mit der Altersvorsorge begonnen wird, desto höher ist die zusätzliche Rente.

Es fallen keine Versicherungsprovisionen oder Abschlusskosten an. Jeder Beitrag führt zur Rente. Durch eine garantierte Mindestverzinsung wachsen die Bausteine kontinuierlich an.

Auch im Todesfall (vor oder nach Rentenbeginn) geht das einmal angesparte Kapital nicht verloren. Je nach Tarif sind einmalige und dauerhafte Zahlungen an Hinterbliebene möglich.

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Die Regelung im Tarifvertrag

Anspruch haben alle gewerblichen Arbeitnehmer, Auszubildende, kaufmännische und technische Angestellte, die eine nach den Vorschriften des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Rentenversicherung – (SGB VI) versicherungspflichtige Tätigkeit in einem Dachdeckerbetrieb ausüben und der SOKA-DACH angeschlossen sind.

Arbeitnehmer-Info

Sie erhalten von Ihrem Arbeitgeber:

  • zusätzlich zum Bruttolohn monatlich – als Alternative für die vermögenswirksamen Leistungen – 33,23 € (Auszubildende 17,38 €). Unsere monatlichen Ansparbeträge sind damit knapp 30 % höher als bei den vermögenswirksamen Leistungen.  

Weitere Vorteile:

  • jeder Beitrag ist ein Baustein für die Rente
  • größtmögliche Anlagesicherheit durch strenge Anlagevorschriften
  • keine Provisionen für Vermittler
  • keine Gewinnausschüttungen an Aktionäre
  • persönliches Rentenkonto
  • die Tarifliche Zusatz-Rente ist Hartz-IV-sicher

Sie haben Anspruch auf eine Zusatzrente. Sprechen Sie gleich morgen Ihren Arbeitgeber auf die Tarifliche Zusatz-Rente an. Gerne stellen wir Ihnen auch eine persönliche Hochrechnung zur Verfügung.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Nach Erfassung des Neuantrages erhalten Sie:

Nein. Wer vor Eintritt des Versicherungsfalls aus dem Dachdeckerhandwerk ausscheidet, behält seinen Leistungsanspruch, der sich aus der bis dahin erworbenen Anwartschaft ergibt.

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Für unterschiedliche Leistungen müssen unterschiedliche Antragsformulare ausgefüllt werden.

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Das Konto wird beitragsfrei fortgeführt, solange keine Tätigkeit im Dachdeckerhandwerk aufgenommen wird. Auch in diesem Fall werden sämtliche Überschussanteile dem Konto gutgeschrieben.

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Eine neue Adresse kann uns telefonisch, per Brief oder Fax mitgeteilt werden. Sie können auch unser Kontaktformular nutzen. Für die Änderung einer Bankverbindung ist die Unterschrift zwingend erforderlich. Deshalb ist dies nur schriftlich möglich.

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Mit der Mitteilung über die steuerpflichtigen Leistungen soll Rentenempfängern, die zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, das Ausfüllen erleichtert werden. Die Mitteilung muss der Einkommensteuererklärung beigefügt und die Angaben in der Anlage R übernommen werden.

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Mit dem Schreiben möchten wir Sie einmal im Jahr über den zu erwartenden Anspruch informieren. Deshalb ist es wichtig, dass uns Ihre neueste Anschrift vorliegt.

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Nein, das ist leider nicht möglich.

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Nein, das ist grundsätzlich nicht möglich. Der Sinn von Altersvorsorgeprodukten ist es, Versorgungslücken langfristig auszugleichen.

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Die Beiträge werden vom Arbeitgeber geleistet.

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Wer Leistungen von SOKA-DACH bezieht, erhält eine Mitteilung über steuerliche Leistungen. Es handelt sich um Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung, die grundsätzlich versteuert werden müssen. Wir sind gesetzlich verpflichtet, unseren Rentenempfängern die im vorangegangenen Kalenderjahr gezahlten Rentenleistungen aus der betrieblichen Altersversorgung zu bescheinigen, sofern sie erstmalig Leistungen beziehen oder sich Änderungen am Betrag zum Vorjahr ergeben haben.

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Sobald Ihnen der Altersrentenbescheid vorliegt, können Sie einen Antrag stellen (dies kann formlos geschehen). Auf unserer Internetseite www.soka-dach.de stellen wir Ihnen im Bereich Leistungen ein Formular zum Herunterladen zur Verfügung. Auf Wunsch schicken wir Ihnen das entsprechende Formular gerne zu. Den ausgefüllten Antrag reichen Sie bitte zusammen mit folgenden Unterlagen bei uns ein:

  • Seite 1-3 Ihres Rentenbescheides
  • falls Kinder vorhanden sind, benötigen wir eine Kopie der Geburtsurkunde eines Ihrer Kinder
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Bei Tod eines Versicherten werden unter bestimmter Voraussetzungen Leistungen an die Hinterbliebenen fällig. Im Todesfall vor Rentenbeginn ist das eine Einmalzahlung an die Angehörigen. Verstirbt der Versicherte nach Eintritt des Rentenbezuges, erhält der überlebende Ehegatte oder eine diesem gleichgestellte Person (Lebenspartner gemäß Lebenspartnerschaftsgesetz, Lebensgefährte in häuslicher Gemeinschaft) eine regelmäßige, lebenslange Rentenzahlung in Höhe von 60 % der Versorgungsleistung, die der Versicherte erhalten hat.

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Wenn Sie keine Steuererklärung abgeben, nehmen Sie die Mitteilung zu Ihren Unterlagen. Sie kann auch für andere Zwecke als Leistungsnachweis verwendet werden.

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Im Fall einer Ehescheidung kommt es zu einem Versorgungsausgleich.

Der Versorgungsausgleich wird bei der Ehescheidung automatisch von Amts wegen durch das Familiengericht durchgeführt, ohne dass er ausdrücklich beantragt werden muss. Wenn ein Ehepartner die Scheidung einreicht, leitet das Familiengericht den Versorgungsausgleich ein, indem es die Ehepartner zur Auskunft über alle bestehenden Altersversorgungen auffordert. Beide Ehepartner sind gesetzlich zur wahrheitsgemäßen und vollständigen Auskunft verpflichtet. Nach Eingang der Auskünfte holen die Familiengerichte bei den beteiligten Versorgungsträgern Auskünfte über die Höhe der in der Ehezeit erworbenen Anrechte ein. Die maßgeblichen Werte werden dem Gericht in einem Auskunftsbogen mitgeteilt. Ebenso gibt der Versorgungsträger an, ob eine interne oder externe Teilung des Anrechts vorgesehen ist. Sofern ein auszugleichendes Anrecht besteht, wird dieses unter den Ehepartnern geteilt. Teilt man ein auszugleichendes Anrecht innerhalb eines Versorgungssystems, spricht man von einer internen Teilung. Wird ein Anrecht in ein anderes Versorgungssystem transferiert, spricht man von einer externen Teilung. Im vorliegendem Anrecht kommt es zu einem Wertausgleich bei der Scheidung durch externe Teilung. Der ausgleichsberechtigte Ehepartner kann einen Zielversorger benennen. Wurde kein Zielversorger gewählt, dient die Versorgungsausgleichskasse als Auffanglösung zur Begründung des zu teilenden Anrechts.

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Die Betriebsrente wird zu den Einkünften der privaten und gesetzlichen Rente addiert. Wie viel Steuern - oder ob überhaupt - der Rentner zahlen muss, hängt von mehreren Faktoren ab. Sofern der Rentner mit seinem Einkommen über dem steuerfreien Grundfreibetrag liegt, müssen Steuern gezahlt werden. Der Grundfreibetrag kann vom Gesetzgeber angepasst werden und ist für Ledige und Verheiratete unterschiedlich. Besteht eine Steuerpflicht, steht dem Rentner ein Rentenfreibetrag zu. Dieser ist abhängig vom Jahr des Renteneintritts. Vorgenannt sind lediglich zwei Faktoren zur Ermittlung der Steuerpflicht bzw. Steuerhöhe. Eine pauschale Aussage ist an dieser Stelle nicht möglich und muss ggf. über einen Steuerberater separat betrachtet werden.

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Ein Anspruch auf Leistung besteht erst bei Bezug einer Altersrente. Gegebenenfalls bestehen jedoch Ansprüche aus der Rentenbeihilfe.

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Ein Vertragsabschluss ist grundsätzlich so lange möglich, bis der Arbeitnehmer Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht. Der Abschluss lohnt sich auch deshalb, weil der Arbeitnehmer in den Genuss des Arbeitgeberzuschusses kommt.

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Derzeit beträgt der Beitrag 33,23 € (Auszubildende 17,38 €). Er wird zusätzlich zum Bruttolohn – als Alternative für die vermögenswirksamen Leistungen – vom Arbeitgeber bezahlt. Im Falle einer Teilzeitbeschäftigung wird der Betrag anteilig ermittelt.

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Grundsätzlich können Leistungen ab Erreichen der gesetzlichen Regelaltersrente geltend gemacht werden. Davon abweichend kann die Tarifliche Zusatz-Rente vorzeitig beantragt werden, wenn ein Altersruhegeld aus der Rentenversicherung ebenfalls früher bezogen wird.

 

 

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Der Versicherte hat nach Beendigung der Lohnfortzahlung keinen Anspruch auf Zahlung der Tariflichen Zusatz-Rente. Sein Konto wird nach schriftlicher Mitteilung durch den Arbeitgeber von uns beitragsfrei gestellt.

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Das ist leider nicht möglich. Es bietet sich aber der Abschluss der Tariflichen Zusatz-Rente Plus an, um die Rente aufzustocken.

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Wer gemäß Arbeitslosengeld II (Hartz IV) genügend Vermögen hat, um für sich und seine Angehörigen zu sorgen, muss zunächst dieses Vermögen für seinen Lebensunterhalt weitestgehend aufbrauchen, bevor er Anspruch auf Arbeitslosengeld II hat. Zu diesem Vermögen können unter bestimmten Voraussetzungen auch Rentenversicherungen gehören, die dann gekündigt werden müssten, um mit der ausgezahlten Summe den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die Altersvorsorgeprodukte im Dachdeckerhandwerk gehören nicht zu diesem verwertbaren Vermögen, da eine Verwendung vor Eintritt des Versorgungsfalles ausgeschlossen ist. Das angesparte Vermögen ist also sicher. Es wird bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes II (Hartz-IV) nicht berücksichtigt.

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Dies ist nur möglich, wenn der Vertrag über vermögenswirksame Leistungen stillgelegt oder mit eigenen Beiträgen fortgeführt wird.

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Anspruch haben alle gewerblichen Arbeitnehmer, Auszubildende, kaufmännische und technische Angestellte, die eine nach den Vorschriften des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Rentenversicherung - versicherungspflichtige Tätigkeit in einem Dachdeckerbetrieb ausüben, und SOKA-DACH angeschlossen ist.

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Steuerliche Behandlung
Renten- und Kapitalzahlungen, die auf nach § 3 Nr. 63 EStG steuerfreien Beiträgen beruhen,
sind vom Leistungsempfänger in vollem Umfang nach § 22 Nr. 5 Satz 1 EStG zu versteuern (nachgelagerte Besteuerung). Andernfalls erfolgt nur die Besteuerung des Ertragsanteils oder der rechnungs- und außerrechnungsmäßigen Zinsen.

Kranken- und Pflegeversicherungspflicht
Leistungen der betrieblichen Altersversorgung sind als Versorgungsbezug kranken- und pflegeversicherungspflichtig. Die gesetzliche Krankenversicherungspflicht entfällt, sofern eine bestimmte Rentenhöhe bzw. Einmalzahlung nicht überschritten wird.

Ist der Leistungsempfänger privat kranken- und pflegeversichert, besteht keine gesetzliche Beitragspflicht für Leistungen der betrieblichen Altersversorgung.

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Arbeitgeber-Info

Es wird immer schwerer neue Arbeitnehmer für den Beruf des Dachdeckers zu begeistern. Mit dem Angebot Tarifliche Zusatz-Rente können Sie Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern.

Deshalb ist die Altersvorsorge so wichtig!

Kaum ein Dachdecker erreicht den vom Gesetzgeber vorgesehenen Renteneintritt. Lediglich 10 % arbeiten noch zwischen dem 60. und 65. Lebensjahr. Viele müssen schon vorher Rentenleistungen in Anspruch nehmen. Jeder Monat früher in Rente bedeutet einen Rentenabschlag von 0,3 %. Dabei liegt die Durchschnittsrente der gesetzlichen Rentenversicherung derzeit knapp über 1.000 €. 

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer Tarifliche Zusatz-Rente Tarif 01.

Unterstützen Sie deshalb Ihre Mitarbeiter bei der Optimierung der persönlichen Altersvorsorge.

Auch Sie haben davon Vorteile:

  • Arbeitnehmerbindung
  • Ihre Lohnnebenkosten werden durch die Umwandlung gesenkt

So können Sie einen Antrag auf eine Tarifliche Zusatz-Rente anfordern:

  • Das Antragsformular herunterladen, ausdrucken und ausfüllen
  • Datum, Unterschrift und Firmenstempel
  • Unterschrift des Arbeitnehmers
  • Versand des Originals per Post an SOKA-DACH

Nach Erfassung des Neuantrages erhalten Sie:

Die Beiträge können bequem und automatisch von uns zum 15. eines Monats eingezogen werden. Fordern Sie einfach in unserem Downloadbereich das entsprechende SEPA-Lastschriftmandat an. 

Rechenbeispiel

für einen männlichen Versicherten (Stand Mai 2017)

  • Regelmonatsbeitrag: 33,23 € (vom Arbeitgeber zu zahlen!)
  • mit Hinterbliebenenversicherung 
  • Renteneintrittsalter: 67 Jahre  
EintrittsalterGarantierte JahresrenteGarantierte monatliche Rente
20 Jahre2.816,61 €234,73 €
30 Jahre1.817,44 €151,45 €
40 Jahre1.092,11 €91,01 €

Bitte beachten Sie, dass es sich hier um eine Beispiel-Rechnung zu den heutigen Konditionen handelt. Sie wurde auf Basis der aktuell gültigen Bewertungsgrundlagen und dem derzeitigen Garantiezins vorgenommen.

Die hochgerechnete Altersrente kann sich um Überschussbeteiligungen erhöhen. Über die Höhe der künftigen Gewinnanteile kann heute jedoch keine Aussage getroffen werden, da diese von der Kapitalmarktentwicklung der Zukunft abhängig sind.

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Tarifliche Zusatz-Rente

Die Tarifliche Zusatz-Rente ist  als Alternative für die vermögenswirksamen Leistungen – für jeden Arbeitnehmer ein unverzichtbarer – vom Arbeitgeber finanzierter – Baustein für die Altersvorsorge. 

Individuelles Angebot einholen

Bankverbindung

Die Beiträge für die Tarifliche Zusatz-Rente (Tarif 01) sind zum 15. des Folgemonats fällig. Die Überweisung erfolgt auf folgende Bankverbindung:

Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale

IBAN: DE79 5005 0000 0048 5750 13

BIC: HELADEFF

Downloads

Wichtige meldung

Ab 1. August 2019 gelten Neuerungen bei der Tariflichen Zusatz-Rente – weitere Informationen hierzu finden Sie in Kürze auf dieser Homepage.